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Arbeitsstelle Inklusion

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Jeder Mensch hat ein Recht auf persönliche Entfaltung und gesellschaftliche Teilhabe. Diese in allen Lebensbereichen umzusetzen ist eine Aufgabe für alle. Die schulische Bildung von jungen Menschen mit Behinderung ist eine pädagogische Aufgabenstellung für alle Schularten. Dabei muss die Frage eines bestmöglichen schulischen Angebotes individuell für jedes einzelne Kind auf der Grundlage der Feststellung des Anspruchs auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot geklärt werden.

Die Lernortfrage bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung, Benachteiligung oder chronischer Erkrankung wird unter Berücksichtigung des Wohls des Kindes im Rahmen von Bildungswegekonferenzen unter Mitwirkung der Eltern geklärt. In gemeinsamer Beratung mit den Eltern und den Kostenträgern werden mögliche Bildungswege für jede Schülerin bzw. jeden Schüler entwickelt. Wesentlich ist hierbei der elterliche Erziehungsplan.

Das Staatliche Schulamt folgt bei den Lernortentscheidungen in der Regel dem elterlichen Erziehungsplan. Es wird nur dann davon abgewichen, wenn die Eltern trotz der Vorschläge der Bildungswegekonferenz eine Lösungsform wollen, die nicht realisierbar ist.

Hinweise zum Verfahrensablauf, Formulare, Handreichungen & Anträge

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